Das erste CSD-freie Wochenende: Zwischen wohlverdienter Stille, kreativem Herzblut und echter Verbundenheit 🤍🛋️
🌈✨ Das erste Wochenende ohne CSD: Zwischen wohlverdienter Stille, kreativem Herzblut und echter Verbundenheit 🤍🛋️

Nach über drei aufregenden, unvergesslichen und intensiven Monaten voller Stolz, bunten Flaggen, lauter Musik
und unzähligen berührenden Begegnungen auf den CSDs in ganz Deutschland
war dieses Wochenende für mich ein ganz besonderer Meilenstein:
Mein allererstes Wochenende ohne CSD. 🗓️🏳️🌈
Und ganz ehrlich? Die plötzliche, tiefe Stille war erst einmal unglaublich ungewohnt! 🤫✨
Freitag: Server-Updates, Visionen und tiefe Dankbarkeit 💻🌍

Der Freitagabend fing noch fleißig an:
Bis 20 Uhr habe ich in meiner Firma im Lager für Ordnung gesorgt,
während im Hintergrund treu die Firmenserver liefen und ihre Updates durchliefen. 🏢⚙️
Danach ging es mit dem Drahtesel geschwungen nach Hause – ab auf den Sattel und den Kopf freikriegen! 🚲💨

Zu Hause angekommen, wartete direkt das nächste technische Schmuckstück: Mein eigener privater Server! 🖥️🛠️
Nachdem die Updates erfolgreich installiert waren, widmete ich mich mit ganzer Hingabe meinem Herzensprojekt – der Empathic Community. 🌐❤️
Ein eigenes Social Network, das genau zu dem zurückkehrt, wofür soziale Medien einst erschaffen wurden:
Um echte, nahbare Menschen miteinander zu vernetzen – online und im echten Leben.
Keine kalten Algorithmen, keine aufdringliche Werbung und kein reines Marketing-Blabla,
sondern ein digitaler Ort voller Herz, genau wie das legendäre Jappy früher. 💭🤝

Apropos Jappy: Über genau diese Plattform habe ich damals meinen wunderbaren Ziehvater in Berlin kennengelernt,
der nun schon seit über zehn Jahren verlässlich an meiner Seite steht und mich durch alle Höhen und Tiefen begleitet. 👨👦✨
Genau dieses Geschenk von echten, tiefen Verbindungen im echten Leben wünsche ich mir auch für so viele andere Menschen,
die sich trotz des digitalen Zeitalters heute einsamer fühlen denn je. Gegen 2 oder 3 Uhr nachts fielen mir dann glücklich und erschöpft die Augen zu. 😴🌙
Samstag: Goldene Langsamkeit und kreative Strömung 🎶☀️
Der Samstagmorgen hielt dann die nächste Überraschung bereit:
Ausschlafen! Wie ungewohnt, aber herrlich erholsam. Zwischen 8 und 9 Uhr war ich wach,
genoss ein gemütliches Frühstück, ein bisschen Fernsehen und gönnte mir sogar einen wohltuenden Mittagsschlaf. 🥐📺💤

Mein Sohn Ted hilft beim Song aufnehmen
Danach packte mich die Tatkraft im Haushalt – und mein lieber Scholli, es ist einfach unglaublich,
wie viel Chaos und Arbeit in drei Monaten liegenbleiben kann, wenn man jedes Wochenende unterwegs ist! 🧹🧺
Aber noch ungewohnter als die Hausarbeit war diese absolute, friedliche Stille um mich herum.
Später am Nachmittag floß die kreative Energie dann direkt in die Musik:
Ich habe die ersten Demosongs für 2027 aufgenommen und sie mit viel Gefühl eingeübt. 🎤🎵
Ein paar Stunden knurrte dann der Magen – und was gibt es Besseres, als das mit einer
leckeren Pizza, köstlichen Tortellini und himmlischem Tiramisu als Nachtisch bei meinem Stammtisch-Italiener zu feiern? 🍕🍝🍮
Um 20 Uhr wurde geschlemmt und dazu ein wunderbar emotionaler Film geschaut.
Ich liebe es einfach, mich auf tiefe, traurige und ehrliche Film-Emotionen einzulassen und 1:1 mit den Darstellern mitzufühlen,
weil man sich dadurch auf so schöne Weise verbunden und eben nicht allein fühlt. 🎬❤️
Irgendwann bin ich einfach auf der Couch weggedöst und in der Nacht noch ins richtige Bett gewandert. 🛏️✨
Sonntag: Spontane Abenteuer und geschätzte Momente 🚗🇵🇱

Mit meinem Sohn Ted auf meinem Zieh Papa warten
Der Sonntag startete ganz entspannt um 9 Uhr mit einem ruhigen Frühstück und einer wohltuenden Dusche. ☕🚿
Um 13 Uhr holte mich dann mein lieber Ziehvater ab zu einem spontanen Kurztrip nach Polen! 🚙💨
Zusammen mit seinem Kumpel Benjamin ging es über die Grenze –
bei McDonald’s vorbei, im Biedronka einkaufen, tanken und Zigaretten holen. 🛒🍟
Da ich wegen einer teuren Autoreparatur aktuell bewusst jeden Euro zusammenhalte, habe ich mir selbst nichts gekauft –
aber das war völlig egal.
Das Wichtigste war ohnehin die gemeinsame Zeit unterwegs mit meinem Ziehvater und Benjamin zu genießen. 🥰🤝
Den Abend ließ ich dann wieder perfekt ausklingen:
Noch einmal das leckere Essen von meinem Lieblingsitaliener geholt, die letzten Rabatte voll ausgenutzt
und den Abend gemütlich mit einem guten Film beendet. 🇮🇹🎬✨
Ein wunderbares, erdetes Wochenende, das gezeigt hat,
wie schön die Balance aus Technik, Herzensprojekten, Musik und wertvollen Menschen an unserer Seite ist. 🤍

Empathic Activist.
Ich schreibe Bücher aus dem Herzen und singe meine eigenen Texte – nicht perfekt, sondern ehrlich.
Musik & Worte sind mein Weg, Empathie in die Welt zu bringen.
