CSD Bremen 2026: Zwischen Regen, Regenbogen und echter Menschlichkeit 🌈🏳️🌈
🌈 Rückblick auf den CSD Bremen: Als Empathic Activist auf Tour 🏳️🌈
Der Weckruf mitten in der Nacht 🌙

Wie immer um 2:00 Uhr früh gefrühstückt –
das ist eben die gewohnte Wochenend-Routine der vergangenen drei Monate nach einer anstrengenden Arbeitswoche in der IT. 💻🕰️
Es war das letztemal Mal, dass ich als Empathic Activist bei einem CSD 2026 sein darf,
so wie ich es in den vergangenen drei Monaten auf mehreren CSDs in ganz Deutschland erleben durfte. Dabei durfte ich so viele unterschiedliche, tolle Menschen kennenlernen! 🫂✨
Und trotzdem: Diese alleinigen Anreisen zu den CSDs machen mir oft auch Angst. Ich wünsche mir manchmal jemanden aus Berlin, der mich zu den CSDs begleiten würde – jemanden, dem es genauso viel Spaß macht wie mir. Natürlich möchte ich niemanden dazu überreden; es soll sich jemand aus freien Stücken anschließen und selbst dafür brennen. Solange mache ich es eben allein, weil es für mich Heilung ist und mir meine Botschaft so wichtig ist. 🛤️❤️
Die Zugfahrt und das doppelte Frühstück ☕🥐

Leon im ICE nach Hannover
Um 5:30 Uhr fuhr mein ICE ein – und er ist bis jetzt tatsächlich mal nicht ausgefallen! Wollen wir uns aber mal nicht zu früh freuen. 😀 Im ICE nach Hannover gab es dann ein Schinken-Käse-Baguette und einen Latte Macchiato zum Frühstück. 🥪☕ Ich habe Fotos für den Bericht gemacht, Texte gelernt und mir neue überlegt.

Leon beim Frühstück
Nach zwei Stunden war der Umstieg: Zum Glück stand der ICE nach Bremen bereits am Nachbargleis.
Mit gut 15 Minuten Puffer hatte ich mehr als genug Zeit, um mit meinem schweren technischen Equipment nach vorne zum Bordbistro des Anschlusszuges zu laufen.
Dort gab es dann ein zweites Frühstück –
wieder ein Schinken-Käse-Baguette und einen Latte Macchiato,
da der gewünschte Zitronenkuchen leider ausverkauft war. 🍰😅
Ankunft in Bremen und herzloses… äh, herzlichstes Wiedersehen! 🤗

Lenon HBF Bremen
Endlich in Bremen angekommen, wurde ich ganz herzlich vom lieben Stefan vom Bahnhof abgeholt und begrüßt.
Es ist einfach wunderschön, ihn wieder beim CSD in seiner Heimat Bremen dabei zu haben! 🏙️🎉
Stefan hat mich in diesem Jahr ja schon bei so vielen CSDs besonders auf den größeren Events wie
in Köln, Berlin, Hamburg und jetzt eben in seiner Heimat Bremen begleitet. 🤝💙
Gemeinsam liefen wir gemütlich durch die Stadt, redeten viel und machten spontan lustige Bilder und Videos. 📸🤪
Wir entdeckten dabei eine Skulptur mit einem Einkaufswagen.
Erst dachte ich, das sei einer dieser Performance-Künstler, die sich wie Statuen hinstellen, um einen zu erschrecken.
Aber es war eine echte Skulptur! Stefan meinte sofort zu mir: „Stell dich mal daneben mit deinem Equipment!“ 🛒🗿

Leon neben der Skultur
Das sah schon echt lustig aus:
Da mein Transportwagen ja beim CSD in Hamburg kaputtgegangen war,
wirkte diese vollgepackte Sackkarre mit der gesamten Technik
neben der Kunstinstallation irgendwie so, als wäre ich obdachlos.
Aber genau das ist das richtige Zeichen: Sich mal nicht zu ernst nehmen!
Nicht nur im glänzenden Licht strahlen, sondern auch mal zeigen:
Wir sind Menschen wie alle anderen auch, nichts Besseres. 💯🤝
Anstoßen im Park & Ausblick auf 2027 🌳☕

Leon & Stefan stoßen auf den letzten CSD an
Wir saßen zusammen im Park neben der Aufstellungsfläche
und haben mit extrem leckerem Thermoskannen-Kaffee,
den Stefan am frühen Morgen extra gekocht hatte,
auf unseren letzten CSD 2026 angestoßen.
Genau das haben wir in einem Video festgehalten:
Wir sind nichts Besseres.
Wir sind Menschen wie ihr alle – Menschen von der straße, aus dem Leben. 🗣️🌍
Jeder kann nächstes Jahr (2027) bei der Empathic Community mitwirken!
Wir freuen uns über jeden, den wir kennenlernen dürfen, und über jede persönliche Geschichte, die ihr von euch mit uns teilt. 💌✨
Aufbau des Empathic Mobils 🛠️

Stefan & Leon vor dem Empathic Mobil
Danach ging es für mich an den Aufbau unseres Empathic Mobils,
und Stefan hat mich dabei tatgkräftig unterstützt.
Es war so unglaublich entspannend,
das alles mal nicht komplett allein machen zu müssen
und sich einfach auf jemanden verlassen zu können! 🙏🔋
Gemeinsam liefen wir rüber vor die Kunsthalle.
Hier war auf dem Boden für unsere Fußgruppe extra die Startnummer 33 markiert,
sodass wir sofort wussten, wo wir uns aufstellen mussten.
Die Fahnen wurden befestigt, die Technik gecheckt:
Stefan wurde mit meinem drahtlosen Mikrofon verkabelt,
ich mit meinen In-Ear-Monitoring-Kopfhörern. 🎧🎤
Noch ein letzter Gang zur Toilette – die hier übrigens extrem sauber waren! 🚻✨
Startschuss im Regen und Wegtanzen 🌧️☀️

Stefan bei seinen Live Interviews
Dann hieß es Warten auf den Start.
Der windige Sturm machte es in meinem knappen Outfit ziemlich kalt!
Dazu kam noch ein kurzer Regenschauer, bei dem wir echten Kampfgeist bewiesen und einfach auf der Straße stehen blieben.
Stefan meinte schmunzelnd: „Naja, passt zu deinem ersten CSD –
in Waren an der Müritz hat es bei deiner Premiere schließlich auch gestürmt und geregnet,
und zum Abschluss jetzt eben auch.“ Ich fand das so passend! 😄🌧️
Stefan animierte mich dann zum Tanzen – mit einer kleinen Tanzeinlage zum Aufwärmen!
Eine hervorragende Idee, denn kurz darauf kam auch schon wieder die Sonne heraus.
Wir haben den Regen also einfach wegetanzt! 💃☀️🌈
Der Umzug beginnt: Musik, Interviews und Werte 🎶💬

Empathic Mobil Unterwegs in Bremen
Und endlich ging es los!
Ich zog zunächst den Wagen, während Stefan seine Live-Interviews mit den Menschen am Rand führte.
Mittlerweile sind wir ein echtes eingespieltes Team:
zwei Menschen, die sich damals kaum kannten, sich über das Internet kennengelernt haben, komplett verschieden in ihren Zielen sind, aber ein gemeinsames Interesse teilen.
Daraus bauen wir ein menschliches Projekt auf, um Menschen zusammenzubringen –
und gehen gemeinsam für Vielfalt und gegen Stigmatisierung und Schubladendenken auf die Straße! ✊🏳️🌈

Stefan führt seine Live Interviews
Nach einigen Interviews wechselten wir uns ab: Stefan zog den Wagen,
und ich performte „Regenbogen Herz 2026“ – meine diesjährige CSD-Hymne –
sowie „Kein Name Nötig“.
Das ist ein Track, in dem es um meine Suche nach eigener Identität und einem Platz auf dieser Welt geht,
und wie ich mich dabei oft selbst verloren und gefragt habe: „Was bin ich eigentlich?“
Die daraus resultierende Antwort lautet: „Einfach nur Mensch“ und „Einfach nur da“ –
was nun mein bzw. jetzt unser gemeinsames CSD-Motto geworden ist.
Denn mittlerweile entsteht hier eine echte Empathic Community, das soll ja kein Soloprojekt bleiben! 💖🌍
Jeder soll hier den Raum einnehmen können, den er braucht. Wir machen auch gerne Platz frei, denn es ist genug Platz für alle da! Genau deswegen ging es nach diesen beiden Tracks mit Stefans Live-Interviews weiter, während ich versuchte, das Ganze mit dem Handy zu filmen und gleichzeitig den schweren Wagen zu ziehen. Das klappte leider nicht ganz perfekt – da gibt es noch Verbesserungspotenzial! 📱😅
Vielleicht hat ja jemand aus der Empathic Community Lust, uns mal mit einer Kamera zu begleiten?
Denn gerade die Leisen am Rand – so wie ich früher – haben oft sehr viel und sehr Wichtiges zu sagen und verdienen es, gehört zu werden. 🎥👂
Kleine Pannen und große Emotionen 🛞💥

Empathic Mobil bei der Demo
Kurz auf Höhe des Hauptbahnhofs passierte dann das, was bis jetzt bei keinem CSD fehlen darf:
Etwas geht kaputt! 😀 In Neustrelitz beim letzten CSD hatte ich bereits eine leichte Beschädigung der Räder festgestellt;
nun waren sie komplett abgefahren und das Gummi löste sich auf, was das Ziehen extrem schwer machte.
Ich entschied, dass Stefan mehr Live-Interviews machen sollte und ich selbst zog,
um besonders vorsichtig zu sein, damit alles bis zum Ende hält. 🛒🛠️
Stefan überredete mich dann in der Innenstadt dazu, noch einmal meine Songs zu performen –
zum Abschluss auch noch meinen Song aus dem CSD-Album „Kein Label Nur Echt“ (2025): „Laut und Lebendig“.
Denn in der ersten Strophe heißt es: „Der CSD ist vorbei doch mein herz schlägt laut, …“ – ein wunderschöner Abschluss! 🎶❤️
Begegnungen am Rande: Marten & das RVT 🚑💬

Stefan & Martem im Interview
Wir stellten uns an der Kreuzung hinter der Bühne an den Rand und trafen auf Marten.
Er macht aktuell eine Ausbildung zum Rettungssanitäter, steht kurz vor seiner Prüfung und ist ehrenamtlich bei der Feuerwehr tätig – eine unglaublich wichtige und vertrauensvolle Aufgabe! 🚒⚕️
Er und Stefan unterhielten sich, und in mir stieg das Bedürfnis hoch, noch einen meiner ganz persönlichen Songs auszupacken: „Ich sing wie ich bin“. 🎤💫 Nicht für Fame, nicht für Aufmerksamkeit, sondern um mich persönlich zu zeigen – mit meinen Schwächen, mit meinen Emotionen. Um vielleicht Menschen zu erreichen, denen es ähnlich geht wie oft mir selbst. Das führt dann immer wieder zu so offenen und ehrlichen Gesprächen wie vor zwei Wochen in Braunschweig oder erst am Freitagabend mit Luca, mit dem ich sehr lange telefoniert habe. Weil ich mich mit meinen Songtexten quasi nackt mache und mich zeige, wie ich bin, sind andere Menschen auch bereit, etwas von sich preiszugeben. 🫂💬
Da fällt mir zu diesem Thema gerade das RVT (Reha-Vorbereitungstraining) bei meinem Reha-Psychologen Thorsten Lindner ein. Sein Lieblingsthema war es, das Johari-Fenster zu erklären und die daraus resultierende Schlussfolgerung: Andere Menschen verschließen sich, wenn ich mich verschließe. Wenn ich mich aber zeige und etwas von mir teile, sind auch andere bereit, sich verletzlich zu zeigen und die Mauern für einen Moment fallen zu lassen. 🧠🔓
Der Schlager-Sänger vom Ballermann 🎤🍻

Leon hält ein gefundenes Schild
Gleichzeitig lockte meine unperfekte Straßenperformance einen jungen Mann an, der schon stark alkoholisiert war und mich kritisch musterte.
Im Gespräch erfuhren wir, dass er Ballermann-Schlagersänger war!
Er hatte anscheinend gedacht, ich möchte Reichweite generieren oder musikalisch groß rauskommen.
Ich erklärte ihm, dass das absolut nicht meine Intention ist: Ich mache das als Hobby und als Form der Heilung. Ich erzählte ihm, dass ich es für mich mache, um Emotionen auszudrücken und rauszulassen – ähnlich wie in der Musiktherapie als Ventil gegen schädliches Verhalten. Wenn dann jemand aufgrund meiner Texte und Botschaften zu mir kommt und ein kurzes Gespräch führt, ist das für mich mehr Lohn als 1000 Klicks oder Likes im Internet.
Ich sagte ihm auch: Wenn Leute mich sehen und denken „Na gut, der hat zwar keine Gesangsstimme, aber er stellt sich hier hin, greift niemanden an, beschädigt nichts, trällert ein paar Songs, sorgt für Abwechslung aus dem Alltag und dafür zollen wir ihm Respekt, dass er sich hier friedlich hinstellt und den Mut aufbringt“ und mir ein Lächeln schenken – das reicht mir völlig. Ich betonte auch, dass ich mich bewusst abseits hinstelle, um mich niemandem aufzuzwingen. Wer es nicht mag, kann ruhig vorbei- und weiterlaufen. Aber trotzdem bleiben Menschen stehen und reden mit mir, und das ist wunderschön! ✨
Er verstand schließlich, dass Musik manchmal ganz vielseitige Wege geht und unterschiedliche Intentionen hat. Ich wünschte ihm noch ganz viel Spaß bei seinem nächsten Ballermann-Auftritt! Der Ballermann ist zwar absolut nicht meine Welt, aber jede Form von Kunst hat eben ihre Daseinsberechtigung. 🥂🎵
Ankunft der Empathic Crew & echte Empathie 💙🤝

Empathic Crew
Danach performte ich noch meinen Song „Echt auf meinem Weg“, um ein kleines Video zu drehen. Währenddessen sah ich jemanden, der genau so eine kurze blaue Hose trug wie ich in meinem Outfit – das irritierte mich kurz und machte das Performen etwas schwierig! Manchmal hat man beim CSD einfach so viele bunte, verschiedene Eindrücke im Kopf. 🌀😄
Stefan wollte sich gerade verabschieden, als plötzlich Norman, Jasmin und Steffen eintrafen! Norman kannte ich ja schon aus Braunschweig, und ihn heute wiederzusehen, war echt cool. Wie die CSDs uns als gemeinsames Interesse hier wieder zusammengeführt haben! Stefan entschied sich spontan, doch noch zu bleiben, einfach weil die Gespräche und die Atmosphäre gerade so wunderschön waren. Da stehen sechs Menschen unterschiedlicher Herkunft und aus verschiedenen Gruppen zusammen, reden, albern herum und verstehen sich – genau das, was die Empathic Community sein soll: ein Zuhause für jeden und ein respektvoller Umgang miteinander. 🏡✨
Während dieser Gespräche baute ich allmählich mein Empathic Mobil wieder ab. Steffen unterstützte mich beim Entfernen des Klebebands von einer Flagge. Er sah einfach, dass ich Hilfe brauchte, während andere erst mal nicht reagierten – er übernahm unaufgefordert die Initiative. Das ist echte Empathie!
Mehr, als ich je in einen Song packen könnte. Deswegen musste das unbedingt in diesen Bericht, um den Menschen zu zeigen, was ich mit meinen Botschaften meine. 🙏💛
Der gemeinsame Ausklang und kleine Heldentaten 🍟🦸♂️

Stefan & Jasmin
Nach dem Abbau machten wir noch Gruppenfotos 📸
und entschieden gemeinsam, durch den Park zurück zum Hauptbahnhof zu laufen und uns bei McDonald’s zu stärken.
Der Rückweg verging mal wieder viel zu schnell – so ist es eben, wenn man in interessante Gespräche vertieft ist. 🚶♂️💨
Am Bahnhof verabschiedete sich Stefan als Erster und stieg in den Bus. Wir liefen weiter in das riesige Chaos aus CSD-Besuchern, Fußballfans und Konzertgängern – in Bremen war mächtig was los, aber es blieb überwiegend sehr friedlich! Ein junger, alkoholisierter Fußballfan stürzte zu Boden, und Marten – der angehende Rettungssanitäter – war sofort zur Stelle, um ihm aufzuhelfen und ihn in die Obhut seiner Freunde zu übergeben. Echte empathische Unterstützung und Hilfsbereitschaft in Aktion! 🚑⚽
Bei McDonald’s holten wir uns etwas zu essen 🍔🍟 und kamen dabei mit einem Paar ins Gespräch, das das Konzert besuchen wollte.
Wir schmunzelten über die vielen Ereignisse in der Stadt und darüber, dass wir drei weltenfremden Gruppen uns hier bei Fast Food friedlich trafen:
Die einen gingen zum Fußball, die anderen zum Konzert, und wir setzten uns für Vielfalt beim CSD ein.
Aber eines hatten alle gemeinsam – die Gemeinschaft, die bei solchen Erlebnissen entsteht! 🌍✨
Die Heimreise nach Berlin 🚆🌙

Leon im Rail-Jet
Nach dem Essen verabschiedeten wir uns endgültig voneinander. Als ich zum Gleis ging, sah ich noch einen wunderschönen Regenbogen über dem Bahnhof – ein magisches Zeichen nach so einem ereignisreichen Tag, das ich als Foto festhielt. 🌈📸
Ich ging noch einmal auf die kostenlosen Toiletten auf dem Bahnhofsvorplatz und nahm kurzerhand die RB41 – einen Zug, der eine Stunde vor der geplanten Abfahrt nach Hamburg-Harburg fuhr, um bloß nicht diesen knappen 18-Minuten-Umstieg zu riskieren. Cleveres Zeitmanagement! ⏱️🚆
In Hamburg-Harburg telefonierte ich direkt mit einem Kumpel aus Berlin –
ich musste einfach jemandem von diesem wunderschönen, ereignisreichen Tag erzählen!
Um 22:40 Uhr traf dann der RailJet nach Berlin ein. 🛋️📱


Leon wieder in der S-Bahn Berlin
An Bord reflektierte ich beim Durchschauen der Bilder und Videos den ganzen Tag
und gönnte mir im Bordbistro einen Pancake und einen Latte Macchiato. 🥞☕
Gegen 1:15 Uhr traf der Zug am Berliner Hauptbahnhof ein.
Ich fuhr mit der S-Bahn nach Hause, schleppte mein Equipment wieder in die Wohnung hoch, und um 2:45 Uhr –
nach fast 24 stunden auf den Beinen – fiel ich übermüdet in mein Bett
und kuschelte mich mit meinem Sohn Ted (meinem Teddybären 🧸💙) in den Schlaf. 😴💤
Liebe Grüße Euer Empathic Leon


Empathic Activist.
Ich schreibe Bücher aus dem Herzen und singe meine eigenen Texte – nicht perfekt, sondern ehrlich.
Musik & Worte sind mein Weg, Empathie in die Welt zu bringen.
