CSD-Tour in Berlin & Deutschlandweit: Mit dem „Empathic Mobil“ unterwegs

CSD-Tour in Berlin & deutschlandweit: Mit dem „Empathic Mobil“ unterwegs –

und warum ich Unterstützung suche

Ich lebe in Berlin (13059) und plane, in diesem und den kommenden Jahren auf CSDs und Pride-Veranstaltungen in Berlin und anderen Städten unterwegs zu sein –

mit einem kleinen, mobilen Musik- und Sichtbarkeitsprojekt, das ich „Empathic Mobil“ nenne.

Nicht als große Bühne.
Nicht als Show.
Sondern direkt auf der Straße, nah bei den Menschen.

In diesem Beitrag möchte ich offen erklären:

  • was das Empathic Mobil ist

  • warum ich auf CSDs unterwegs sein möchte

  • warum ich dabei Unterstützung suche

  • und wie diese Unterstützung konkret aussieht

Mir ist wichtig, von Anfang an klar, ehrlich und realistisch zu sein – damit sich nur Menschen melden, für die das wirklich passt.


Was ist das „Empathic Mobil“?

Das Empathic Mobil ist ein mobiles Setup, das ich mit einem Bollerwagen transportiere. Darauf befinden sich:

  • ein kompaktes Audio-Setup (Boxen & Verstärker)

  • ein leistungsstarker Akku

  • alles so aufgebaut, dass es stabil, wetterfest und transportfähig ist

Das Ziel ist nicht Lautstärke oder Aufmerksamkeit um jeden Preis,

sondern Atmosphäre, Sichtbarkeit und Begegnung.

Menschen sollen stehen bleiben können, kurz zuhören, lächeln,

ins Gespräch kommen – oder einfach merken:
Hier setzt jemand ein Zeichen für Akzeptanz und Zusammenhalt.


Warum ich auf CSDs unterwegs sein möchte

CSDs sind für mich mehr als Feiern.
Sie sind:

  • Erinnerung

  • Sichtbarkeit

  • Schutzraum

  • und für viele Menschen ein Moment des Durchatmens

Mit Empathic Leon steht für mich seit jeher Empathie, Zusammenhalt und Menschlichkeit im Mittelpunkt.
Ich möchte diese Werte nicht nur online oder in Musik transportieren, sondern sichtbar im öffentlichen Raum.

Nicht belehrend.
Nicht missionierend.
Sondern ruhig, offen und respektvoll.


Warum ich Unterstützung suche

Ein mobiles Projekt klingt klein – ist es organisatorisch aber nicht.

  • Technik

  • Bollerwagen

  • Wege durch Menschenmengen

  • lange Strecken

  • Auf- und Abbau

  • Rücktransport

Allein ist das machbar, aber auf Dauer unnötig belastend.
Vor allem möchte ich mich vor Ort auf die Aktion selbst konzentrieren – nicht auf Logistik oder Autofahren.

Deshalb suche ich Unterstützung mit klaren Rollen.


Welche Unterstützung ich konkret suche

Um Missverständnisse zu vermeiden, unterscheide ich zwei Rollen.
So ist für alle Beteiligten klar, worum es geht.


🚗 Fahrer (1 Person pro Termin)

Aufgaben:

  • Fahren des Autos (Hin- und Rückfahrt)

  • kurzes Helfen beim Ein- und Ausladen

  • vor Ort entspannt dabei sein

Rahmen:

  • Auto & Sprit stelle ich

  • keine Kosten für dich

  • Essen & Trinken bitte selbst mitbringen

  • feste Absprachen (Zeit, Treffpunkt, Ablauf)

Diese Rolle passt gut für Menschen, die:

  • gern Auto fahren

  • zuverlässig sind

  • Ruhe und Struktur mögen

  • kein Bedürfnis haben, im Mittelpunkt zu stehen


🛠️ Support vor Ort (1–2 Personen pro Termin)

Aufgaben:

  • Helfen beim Ziehen des Empathic Mobil (Bollerwagen)

  • sich beim Ziehen abwechseln

  • kurz beim Auf- und Abbau unterstützen

  • entspannt Teil der Aktion sein

Rahmen:

  • keine Kosten für dich

  • keine Verpflichtung zu feiern oder „on stage“ zu sein

  • klare Absprachen, kein Chaos

Diese Rolle ist ideal, wenn du:

  • unterstützen willst, ohne die volle Verantwortung eines Fahrers

  • gern im Hintergrund hilfst

  • Teil einer sinnvollen Aktion sein möchtest


Was ich biete – und was nicht

Ich halte das bewusst ehrlich.

Ich biete:

  • Auto & Sprit (für die Fahrerrolle)

  • klare Planung und Organisation

  • feste Absprachen

  • einen respektvollen, ruhigen Umgang

  • ein Projekt mit Haltung und Sinn

Ich biete nicht:

  • Bezahlung

  • Verpflegung

  • große Extras oder „Event-Benefits“

Das Projekt bleibt bewusst realistisch und überschaubar.
Wer sich meldet, soll genau wissen, worum es geht.


Warum mir klare Rollen wichtig sind

Viele kurzfristige Absagen entstehen nicht aus Unzuverlässigkeit, sondern aus Unklarheit.
Deshalb gilt bei mir:

  • feste Termine

  • klare Rollen

  • keine Erwartungshaltungen zwischen den Zeilen

  • kein emotionaler Druck

Wenn es passt, ist es für alle entspannt.
Wenn nicht, ist ein ehrliches Nein genauso in Ordnung.


Häufige Fragen (FAQ)

Muss ich auf dem CSD feiern?
Nein. Unterstützung heißt nicht Party. Du kannst ruhig helfen und ansonsten entspannt dabei sein.

Muss ich queer sein?
Nein. Respekt, Offenheit und Zuverlässigkeit reichen.

Wie oft finden Termine statt?
Mehrere – je nach Planung. Auch einzelne Termine sind möglich.

Wie ist das mit Alkohol?
Beim Fahrer gilt selbstverständlich: fahrtüchtig bleiben.
Beim Support vor Ort steht Verantwortung und Sicherheit im Vordergrund.

Ist das körperlich sehr anstrengend?
Nein, aber beim Bollerwagen-Support sollte Ziehen/Schieben möglich sein. Wir wechseln uns ab.


Wie du unterstützen kannst

Wenn du dir vorstellen kannst, als Fahrer oder Support vor Ort dabei zu sein:

  1. Schreib mir kurz eine Nachricht

  2. Sag dazu, welche Rolle für dich passt

  3. Nenn deine Region (Berlin oder Umgebung)

  4. Wir klären alles Weitere ruhig und verbindlich

👉 Kontakt:
(Hier dein Kontaktformular oder eine Kontakt-Seite verlinken)


Zum Abschluss

Das Empathic Mobil soll kein großes Projekt sein, sondern ein echtes.
Manchmal reichen ein paar Menschen, etwas Technik und eine klare Haltung, um einen Moment zu schaffen, der anderen gut tut.

Wenn du Teil davon sein möchtest, freue ich mich über deine Nachricht.

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